Frankfurt, 30. August, 12:00, Hauptbahnhof (Kaisersack): Demo gegen Krieg

Auf der vergangenen Münchner Sicherheitskonferenz, Februar 2014, sprachen sich mit von der Leyen, Gauck und Steinmeier gleich drei hochrangige FunktionsträgerInnnen des deutschen Staats für mehr Militär und mehr Kriege aus.
Die deutsche Regierung hat in der Ukraine maßgeblich einem neoliberal-faschistischen Regime in den Sattel geholfen und stützt seinen Krieg im Donbass;
deutsche Rüstungskonzerne sind Rüstungsexport-Vize-Weltmeister und liefern mitten im Gazakrieg atomwaffenfähige U-Boote an Israel;
bis weit in DIE LINKE hinein wird von allen deutschen Parteien unter „humanitären“ Gesichtspunkten über Waffenlieferung an die reaktionärsten, die US-Interessenvertreter unter den kurdischen Organiationen, die Peschmerga Barsanis, diskutiert.
Mitten in Frankfurt werden Ende Oktober bei der Messe AirTec (28. – 30. Oktober) Militärdrohnen vorgeführt, die ausdrüklich auch als Aufstandsbekämpfungswaffen eingesetzt werden können: auch „im bodennahen Bereich einer urbanen Umgebung„. 

Es wird Zeit, gegen solche Zumutungen einer neowilhelminischen, einer imperialistischen deutschen Kriegs- und Rüstungspoliik auf die Straße zu gehen.

Ein Bündnis hat für Samstag, 30. August, ab 12:00 Uhr, Kaisersack (Hauptbahnhof) eine Demonstration angemeldet (Aufruf-30 August).

Kommet zu Hauf! 

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